Kontraste bilden die Grundlage ihrer Arbeit: gegenständlich – frei, hell-dunkel, monochrom – bunt, um nur ein paar zu nennen.
Lisa Steinbrück erfindet sich in jedem ihrer Bilder neu, geht immer wieder auf eine experimentelle Reise mit verschiedensten
Materialien, sucht die Motive in der Natur und in sich selbst.

So entstehen die beiden großformatigen Farbmeditationen in Acryl und Öl aus einem inneren Prozess des sich Verlieren und Wieder-finden in der Farbe und im Moment.
In der Serie „Waldnacht“ ist der Kontrast zwischen Kontur und Papier der Schwerpunkt. In 12 Aquarellen visualisiert sie das Seelenleben von Tieren des Waldes.

Drei kleinformatigen Zeichnungen der Tiere stellen in besonderer Weise Kontraste dar: in der Materialität – Aquarell und Kugel-
schreiber – sowie in ihrer Farbigkeit. So werden reine Naturstudien zu etwas Neuem erhoben und erfahren eine neue
Betrachtungsweise.

Lisa Steinbrück ist Künstlerin, Illustratorin und Kunsttherapeutin. Sie lebt und arbeitet seit 2015 in Potsdam.